mitarbeiter
stellen sich vor

Ich gehöre dazu – Barbara Uhlemann

"Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Diese Erfahrung brachte mich vor 12 Jahren in das Pflegeunternehmen Spretz. Eigentlich wollte ich nach 10 jähriger Tätigkeit in einem Immobilienbüro eine Umschulung zur Altenpflegerin beginnen. Ich sprach bei Jeannett Spretz vor. Nachdem sie mir aufmerksam zugehört hat, überraschte sie mich mit den Worten, eine Umschulung wäre für mich gar nicht notwendig. Sie würde mir gern einen Arbeitsplatz im Herrenhaus Teicha in der Verwaltung anbieten. Uns so fing es an. Mein Arbeitsort ist das wunderschön gelegene Herrenhaus Teicha mit seinen 30 Bewohnern. Mein Tätigkeitsbereich ist sehr vielfältig und geht über den Schreibtisch hinaus. Ich erlebe täglich die Freuden und Herausforderungen, die die Arbeit mit älteren und pflegebedürftigen Menschen mit sich bringt. Und das ist gewiss nicht leicht. Aber nur ein einziges Lächeln eines Bewohners ist Belohnung und Bestätigung für alles, was das Mitarbeiterteam leistet. Ich genieße die familiäre Atmosphäre und die Fürsorge und die Wertschätzung meiner Chefin.“

Ich gehöre dazu – Gabriela Weinhold

"Schon in der Schulzeit war es ein Wunsch von mir, Krankenschwester zu werden. Im Laufe der Jahre hatte ich die Möglichkeit mit einer Umschulung den Beruf der Altenpflegerin zu lernen. Nach erfolgreichem Abschluss war ich in mehreren Pflegediensten tätig. Nun bin ich seit 7 Jahren hier in der Mobilen Hauskrankenpflege Jeannett Spretz und fühle mich sehr wohl. Hier werde ich ernst genommen und kann jederzeit mit Problemen zu meiner Vorgesetzten gehen und gemeinsam finden wir Lösungen. Gibt es Neuigkeiten und Veränderungen werden diese zeitnah mit uns Mitarbeitern besprochen. Ich fahre gern zu meinen Pflegekunden. Bevor man eine Ausbildung zur Altenpflegerin beginnt, sollte einem bewusst sein, dass Teildienste, Wochenend- und Feiertagsdienste zum Arbeitsalltag gehören. Es ist nicht so, dass ich Teildienste liebe. Sie gehören halt dazu.
Ein besonderer Dank gilt meiner Kollegin Petra, mit der ich in den 7 Jahren die häuslichen Pflegekunden in Rietschen versorge. Sie gibt mir Sicherheit und Motivation und ist in dieser Zeit eine gute Freundin geworden.“

Ich gehöre dazu – Elke Rachner

"Ohne einen Weg gegangen zu sein, werde ich nie erfahren, ob ihn zu gehen sich nicht doch gelohnt hätte. In diesem Sinne änderte sich im Frühjahr 2001 mein beruflicher Lebensweg. Ich begann eine neue Tätigkeit als Altenpflegerin im Pflegeteam des damals neu eröffneten Pflegeheim Herrenhaus Teicha . Dieser Arbeitsort liegt nicht in meiner unmittelbaren Wohnortnähe. Es sind 20 km Fahrtweg. Dies ist kein Problem für mich. In den 15 Jahren hat sich eine Menge verändert. Die Pflege und Betreuung unserer Bewohner ist anspruchsvoller und intensiver geworden. Der Anteil an Demenzerkrankten ist sehr hoch und es ist eine Herausforderung für alle dem täglich gerecht zu werden. Auch ich komme dabei an meine Grenzen. Ich habe immer die Möglichkeit im Team und bei der Leitung genau darüber zu reden. Man hört mir zu und gemeinsam wird nach Wegen gesucht, dass ich die Freude an der Arbeit nicht verliere und mein Bestes geben kann.“

Ich gehöre dazu – Beate Mosrati

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in den kleinen Dingen“

Diese Aufmerksamkeit zu verschenken und damit Freude hinterlassen war ein Beweggrund, den Beruf der Krankenschwester zu erlernen. Seit zehn Jahren versorge ich nun in der Mobilen Hauskrankenpflege Jeannett Spretz die Pflegekunden und freue mich immer wieder, wenn ich die Freude in den Gesichtern der Pflegekunden sehe und wie dankbar sie für ein liebes Wort, Fürsorge und Wertschätzung sind. Oft sind wir die einzige Person am Tag für unsere Pflegekunden. Das Gefühl, man hätte noch viel mehr tun können, begleitet mich auf meiner Tour. Für mich ist nicht nur der medizinische Teil meiner Arbeit wichtig. Die Menschlichkeit ist eine Grundvoraussetzung für all mein Tun. Und dazu gehört für mich, in der Zeit am Pflegekunden aufmerksam zuzuhören und auch aufmunternde Worte zu geben. Denn nicht allein die Tablette heilt, die Seele braucht auch Pflege...

Ich gehöre dazu – Annett Peters

„Die Freude ist der Schlüssel zum Glück.“

2001 zog ich aus persönlichen Gründen in die Heimat zurück und setzte meine berufliche Tätigkeit als Krankenschwester im Pflegeunternehmen Spretz fort. In den Jahren ist eine Menge passiert. Ich wurde Mutter von zwei Kindern und qualifizierte ich mich zur Pflegedienstleitung. Anfangs war ich stellvertretende PDL im Pflegedienst, ein Jahr später Pflegedienstleitung. Von 2013 bis 2015 stellte ich mich der Aufgabe PDL im Pflegeheim Herrenhaus Teicha. Meine Tochter ist nun Schulkind und dies fordert privat doch etwas mehr Zeit. Aus diesem Grund bekam ich die Möglichkeit, meinen Arbeitsort und mein Tätigkeitsfeld anzupassen. Ich bin seit Januar 2016 für das Qualitätsmanagement des gesamten Unternehmens verantwortlich.
In der Vergangenheit musste ich die Erfahrung machen, dass es ein großer Spagat ist, Führungskraft zu sein. Man möchte die Erwartungen der Pflegekunden, der Mitarbeiter und der Geschäftsführung erfüllen. Begriffe wie Qualität, Kundenzufriedenheit, Zufriedenheit der Mitarbeiter und Wirtschaftlichkeit stehen nicht immer im Einklang. Doch das ist die Kunst der Führungskraft dies zu vereinen. Ich habe sehr viel Freude bei meiner Arbeit und bin froh, Kollegen an meiner Seite zu haben, die von Anfang an mit mir gewachsen sind.

Ich gehöre dazu – Christian Mrosk

„Das Geheimnis des Erfolges ist es, zur rechten Zeit seine Chance zu nutzen.“

Ich nutzte diese Chance. Gemeinsam mit einem guten Freund schulte ich erfolgreich von 2006 -€“ 2009 zum Altenpfleger um. Nun suchte ich einen neuen Arbeitsplatz. Mein Freund empfahl mir das Pflegeunternehmen Spretz. Ich wurde sofort eingestellt und bin nun seit 2009 im Betreuten Wohnen Hotel Kristall tätig. Gemeinsam mit den Senioren sind wir hier wie eine große Familie. Das ist nicht immer leicht, aber unsere geteilten Sorgen und Freuden schweiߟen uns zusammen. Die Dienstzeiten waren für mich eine Herausforderung. Doch die vielen freien Tage, die sich daraus ergeben, sind mehr denn je für mich. Dadurch hatte ich in den freien Tagen Zeit für meinen Eigenheimbau.
Ein besonderer Dank gilt meiner Frau, die Zuhause die Stellung hält und super die Kinder versorgt. Ebenfalls danke ich Frau Spretz, welche mich an meinen Aufgaben wachsen lässt.

Ich gehöre dazu – Volker Tresp

„Vom Fensterputzer in die Altenpflege!“

Ich bin nun ein Jahr im Pflegeunternehmen Spretz tätig. Dies war mein offizieller Einstieg in die Altenpflege. Ich pflegte vorher viele Jahre meine beiden Omas. Nachdem ich vor acht Jahren als Fensterputzer arbeitslos wurde, dachte ich: „Jetzt oder nie“ – und begann eine Umschulung zum Altenpfleger. Obwohl ich diese aus persönlichen Gründen leider nicht zu Ende führen konnte, überzeugte ich Frau Spretz, mir eine Chance als Pflegehelfer zu geben. Und mir macht es richtig Spaß!
Meine Frau steht mir dabei voll zur Seite. Sie hat viel Verständnis für die Dienstzeiten und gibt mir oft auch einen Rat, wenn ich bei hauswirtschaftlichen Dingen nicht ganz sicher bin. Mit einem Strauß Blumen aus unserem Garten erfreut sie gern unsere Pflegekunden und Kollegen.
Ich bin sehr stolz auf meine Frau. Für die Zukunft wünsche ich mir vor allem Gesundheit – auch für meine Familie, … viel Zeit für die Senioren in unseren WGs, … für meine Tiere bei mir zu Hause und Respekt und Achtung für unsere Arbeit.